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Ein natürlicher Weg
in der Schmerzbehandlung bei Unfallfolgen, nach Operationen
und als als Ergänzung und Begleittherapie, z.B.
bei Verschleierkrankung.
1. Was ist pulsierende Magnetfeldtherapie
(PMT)?
Bei der PMT kommt ein medizinisch
wirksames und pulsierendes Magnetfeld mit einer Stärke
von ca. 50 Gau zur Anwendung. Auch unsere Erde verfügt
über ein Magnetfeld, allerdings ist dieses wesentlich
schwächer und hat lediglich eine Stärke
von 0,5 bis 1 Gaus. Die Frequenz ist mit 10 Hertz
relativ niedrig.

Behandlungseinheit PMT mit dem M 400
2. Welchen Nutzen haben Sie?
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Rasche
Schmerzlinderung |
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Natürliche
Entzündungshemmung |
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Schnelle
Unterbrechung des Krankheitsablaufes und Normalisierung
des Stoffwechsels der erkrankten Region |
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Nebenwirkungsarme
Behandlung, dadurch geringes Risiko |
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Es
können mehrere Erkrankungen und Körperregionen
gleichzeitig behandelt werden |
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Für
Patienten mit mehreren Problembereichen besonders
gut geeignet |
3. Wie wirkt die pulsierende
Magnetfeldtherapie?
Die Wirkungen auf den Körper
können in zwei Gattungen aufgeteilt werden:
a) Die spezifische (gezielte)
Wirkung:
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In
der Schmerztherapie |
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Störungen
der Wundheilung |
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Bei
Entzündungen und Verschleierkrankung des
Bewegungsapparates, besonders bei Erkrankungen
des Knorpels, der Sehnen und der Bänder |
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Begleittherapie
bei Rheuma |
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Osteoporose
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Bandscheibenleiden |
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Durchblutungsstörungen |
b) Die unspezifische (oder ganzheitliche) Wirkung:
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Erhöhung
des Wohlbefindens |
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Stärkung
der Abwehrkräfte |
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Förderung
der Selbstheilung |
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Anregung
des Stoffwechsels |
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Erhöhung
der Sauerstoffsättigung im Blut |
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Aktivierung
der Tätigkeit von Körperstoffen die
für Erhaltung und Unterstützung der
Organfunktion erforderlich sind, sog. Enzyme |
4. Wie wird behandelt?
Die
Behandlungsdauer beträgt zwischen 15 und 30 Minuten.
Es können verschiedene
Krankheitsbilder und Körperregionen gleichzeitig
behandelt werden.
Die Behandlung ist sehr angenehm
für den Patienten und führt in 90percent
der Fälle zu einer spürbaren Verbesserung.
In der Regel sind 15 Sitzungen
erforderlich.
Die Behandlung als Begleittherapie
führt zu einer erheblichen Senkung des Medikamentenverbrauchs
und damit auch von unerwünschten Nebenwirkungen
5. Welche Nebenwirkungen
und Risiken sind bekannt?
Bei richtiger und korrekter
Anwendung sind keine Schäden zu erwarten.
Treten nach der ersten Behandlung
leicht vermehrte Beschwerden auf, so handelt es sich
um einen erwünschten Effekt, der normal und als
positiv zu werten ist.
6.
Wann soll die PMT nicht angewandt werden?
Trägt der Patient einen
Herzschrittmacher kann es zu Störungen kommen.
Während einer Schwangerschaft sollte nicht behandelt
werden.
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